downhill quintett – Appenzell Tour

2013.05.16

  • Patrick Kessler, Upright Bass, unplugged
  • Stefan Baumann, Violoncello, unplugged
  • Sven Bösiger, Kisten-Singletronics
  • Maïté Colin, Videobass
  • Michael Egger, Videomix

Tourdates

  • 31. Mai: HERISAU – Obstmarkt – 22:30 Uhr
  • 22. Juni: APPENZELL – Kronengarten – 23 Uhr
  • 6. Juli: URNÄSCH – Kronenplatz -23 Uhr
  • 9. August: GAIS – Dorfplatz – 23 Uhr
  • 7. Sept: TEUFEN – Zeughausareal – 23 Uhr
  • 28. Sept: OBEREGG – Kirchplatz – 23 Uhr

Downhill_Quintet und fahrende Jukebox

Zum einen:
Musik aus “Der Kiste”
– Soundtrack des Appenzellerlands 2013

Ob absichtsvoll oder zufällig: In jeder Sekunde und fast überall klingt es, doch Geräusche sind vergänglich. Schade eigentlich, denn sie erzählen soviel von Menschen und ihrem Tun, von Orten und der Kultur. Höchste Zeit also für ein Tonarchiv. Ein Jahr Feldforschung, daraus entstanden ist ein Querschnitt durch die Appenzeller Klanglandschaft, auf 200 7“ Vinyl-Schallplatten gekratzt, in 200 informative Hüllen verpackt und mit bewegtem Bildmaterial archiviert.

Diese einmalig-einzigartige Appenzeller Tonsammlung heisst «Die Kiste» – eine überdimensionale Jukebox, die mit der Ledi-Wanderbühne von Frühling bis Herbst das Land durchkreuzt. Den Tonarm setzt ein leibhaftiger DJ aufs Vinyl, dem die Besucher vor Ort ihre Wünsche zuflüstern dürfen.

Zum andern:
Bild und Ton vom Downhill_Quintet
- Die Bande spielt sechs mal auf dem Hügel

Seriöse Feldforschung hat kein Ende. Ob urchig oder geschliffen, musikalisch oder chaotisch, scheinbar oder herzzerreissend, jedes Klangstück aus “der Kiste” erzählt seine eigene, unvollständige Geschichte. Wo die Jukebox aufhört, macht das Downhill_Quintet weiter. Es schichtet weiter, öffnet Abgründe, schleift rund, forscht und hackt im phantastischen Material. Es betrachtet mikroskopisch, färbt und beleuchtet aus ungeahnten Perspektiven, driftet ab um sanft zu landen! Ein minimal-, sureal, homöopathisches Kammerspiel querbeet durch die Süsswasser-Molasse, interaktiv obendrein und (wer weiss?) kurz bevor der Meeresspiegel wieder steigt.

Jetzt an 6 Standorten auf den Hügeln – später weiter unten!

http://www.arai500.ch/
http://www.bassilikum.ch/
http://www.anyma.ch/

DOWNHILL – under construction

2012.11.25

Jeweils donnerstags

DOWNHILL-under construction

Patrick Kessler, Kontrabass
Stefan Baumann, Violoncello

75 Min. Live
konstruieren – streichen – …
jeweils donnerstags, 17-19:00 Uhr, Eintritt frei
15./22./29. November 2012
6./13./20. Dezember 2012
10./24./31. Januar 2013
7./10. Februar 2012
Fortsetzung folgt
75 Min. live konstruieren –
streichen –

 

ein Proberaum installiert sich -

Zeughaus Teufen die Kiste im “Rumpelmodus”

Faith, love&hope

2010.07.02

Liederabend, am 02, 2,9,10.07.2010, Stadttheater Konstanz

„Baby, please don’t go“ – nach den Vorstellungen von Glaube Liebe Hoffnung präsentieren der Cellist Stefan Baumann (Ich bin der Wind) und Sänger Alexander Peutz als musikalischen Chill-Out ein Destillat aus der Ursuppe jedes bekennenden Rock’n‘Rollers. Mit Songs von Ray Charles, Leadbelly, Muddy Waters u.a.
Mit Stefan Baumann und Alexander Peutz

 

kühlturm- Preformance Belluard Fribourg 20.9.2009

2009.09.18

[ a n y m a | Festival des 10 ans ]

KUEHLTURM
Belluard 21h
Concert audiovisuel avec

- Stefan Baumann (cello)
- Roman Glaser (flûte)
- Maïté Colin (videobass)
- Michael Egger (videomix)

www.baumann-glaser.ch

www.anyma.ch

“ballroom”

2009.02.19
Categories : BallRoom  bands  komposition

“freiflug”

2009.02.06

…von Ursprüngen über Absprünge ins Jetzt…

freiflug_october_2008

Stefan Baumann, Cello und Komposition

Manfred Spitaler, Bassklarinette, Klarinette und Komposition

ab sofort haben wir eine eigene Homepage:

www.frei-flug.ch

unter folgendem Link können Ausschnitte aus unseren Konzerten vom 15. bis 17. Januar im Keller62 in Zürich angehört werden:

http://frei-flug.ch/music

“kühlturm”

2009.02.06

Roman Glaser, Flöte & Stefan Baumann, Cello

Michi Egger und Maité Collin, Video

Als sich Stefan Baumann und Roman Glaser vor einigen Jahren, anlässlich einer Serie von Improvisationsauftritten zum ersten Mal trafen, war beiden sehr schnell klar, dass diese Begegnung nicht ohne künstlerische Folgen bleiben würde.
Ihrer Affinität zu speziellen Räumen, zum musikalischen Erforschen von Orten, ist das hier entstandene Kühlturm-Projekt letzten Endes zu verdanken.
Architektur beeinflusst Musik. Seien es die Klangfarben eines Raumes, die akustischen Besonderheiten, die dort anzutreffen sind, aber auch die Wirkung von Architektur auf das emotionale Wahrnehmen, all diese Faktoren schliesslich verbinden sich zu einem reichen, sinnlichen Eindruck eines Ortes. Stefan Baumann und Roman Glaser sind bestrebt, diese verschiedenen Aspekte in ihr Spiel, in Komposition und Improvisation einfliessen zu lassen. Hierbei geht es ihnen darum, die Architektur und die Musik in unterschiedliche Beziehungen zu setzten, einen Raum klanglich nachzuzeichnen oder ihn aber zu kontrastieren und ihm mit einem musikalischen Kontrapunkt zu begegnen.

www.baumann-glaser.ch

CoExistence(s) #02

2005.11.08

Anfang von CoExistences #02, Cité des Arts, Paris, 2005

pdf:

Dossier CoExistences #02

links:

www.anahitsimonian.com