downhill quintett – Appenzell Tour

2013.05.16

  • Patrick Kessler, Upright Bass, unplugged
  • Stefan Baumann, Violoncello, unplugged
  • Sven Bösiger, Kisten-Singletronics
  • Maïté Colin, Videobass
  • Michael Egger, Videomix

Tourdates

  • 31. Mai: HERISAU – Obstmarkt – 22:30 Uhr
  • 22. Juni: APPENZELL – Kronengarten – 23 Uhr
  • 6. Juli: URNÄSCH – Kronenplatz -23 Uhr
  • 9. August: GAIS – Dorfplatz – 23 Uhr
  • 7. Sept: TEUFEN – Zeughausareal – 23 Uhr
  • 28. Sept: OBEREGG – Kirchplatz – 23 Uhr

Downhill_Quintet und fahrende Jukebox

Zum einen:
Musik aus “Der Kiste”
– Soundtrack des Appenzellerlands 2013

Ob absichtsvoll oder zufällig: In jeder Sekunde und fast überall klingt es, doch Geräusche sind vergänglich. Schade eigentlich, denn sie erzählen soviel von Menschen und ihrem Tun, von Orten und der Kultur. Höchste Zeit also für ein Tonarchiv. Ein Jahr Feldforschung, daraus entstanden ist ein Querschnitt durch die Appenzeller Klanglandschaft, auf 200 7“ Vinyl-Schallplatten gekratzt, in 200 informative Hüllen verpackt und mit bewegtem Bildmaterial archiviert.

Diese einmalig-einzigartige Appenzeller Tonsammlung heisst «Die Kiste» – eine überdimensionale Jukebox, die mit der Ledi-Wanderbühne von Frühling bis Herbst das Land durchkreuzt. Den Tonarm setzt ein leibhaftiger DJ aufs Vinyl, dem die Besucher vor Ort ihre Wünsche zuflüstern dürfen.

Zum andern:
Bild und Ton vom Downhill_Quintet
- Die Bande spielt sechs mal auf dem Hügel

Seriöse Feldforschung hat kein Ende. Ob urchig oder geschliffen, musikalisch oder chaotisch, scheinbar oder herzzerreissend, jedes Klangstück aus “der Kiste” erzählt seine eigene, unvollständige Geschichte. Wo die Jukebox aufhört, macht das Downhill_Quintet weiter. Es schichtet weiter, öffnet Abgründe, schleift rund, forscht und hackt im phantastischen Material. Es betrachtet mikroskopisch, färbt und beleuchtet aus ungeahnten Perspektiven, driftet ab um sanft zu landen! Ein minimal-, sureal, homöopathisches Kammerspiel querbeet durch die Süsswasser-Molasse, interaktiv obendrein und (wer weiss?) kurz bevor der Meeresspiegel wieder steigt.

Jetzt an 6 Standorten auf den Hügeln – später weiter unten!

http://www.arai500.ch/
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ROMOBIL

2013.01.17

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DOWNHILL – under construction

2012.11.25

Jeweils donnerstags

DOWNHILL-under construction

Patrick Kessler, Kontrabass
Stefan Baumann, Violoncello

75 Min. Live
konstruieren – streichen – …
jeweils donnerstags, 17-19:00 Uhr, Eintritt frei
15./22./29. November 2012
6./13./20. Dezember 2012
10./24./31. Januar 2013
7./10. Februar 2012
Fortsetzung folgt
75 Min. live konstruieren –
streichen –

 

ein Proberaum installiert sich -

Zeughaus Teufen die Kiste im “Rumpelmodus”

Geschichten aus dem Wienerwald im Schauspielhaus Zürich

2012.02.02

von Ödön von Horváth

Volksstück in drei Teilen

Regie Karin Henkel / Bühne und Kostüme Henrike Engel / Musik Alain Croubalian
Mit Christian Baumbach, Matthias Bundschuh, Jean-Pierre Cornu, Fritz Fenne, Aurel Manthei, Michael Neuenschwander, Alexander Maria Schmidt, Lilith Stangenberg, Kate Strong, Friederike Wagner, the dead brothers (Alain Croubalian, Matthias Lincke, Stefan Baumann, Mago Flück)

In Ödön von Horváths bekanntestem Stück – 1931 uraufgeführt und in Zürich nicht mehr auf dem Spielplan seit 1964 – scheint sich die ganze Welt gegen eine junge Frau verschworen zu haben, die ausbrechen will aus der kleinbürgerlichen Enge und Spiessigkeit ihrer (Wiener) Umgebung. Marianne, Tochter eines „Zauberkönigs“, kann Dummheit nicht aushalten, sucht die grosse Liebe und büsst dafür. Karin Henkel (zuletzt „Viel Lärm um nichts“) inszenierte das Meisterwerk über Abhängigkeit, Sprachlosigkeit und emotionales Unvermögen.

Das Stück

Klaus Kastberger, Herausgeber der Wiener Horváth-Ausgabe, im E-Mail-Austausch mit dem Dramaturgen Roland Koberg

Die „Tagesschau“ des Schweizer Fernsehens berichtete am 16. Januar 2012 in der Hauptausgabe über „Geschichten aus dem Wiener Wald“.

Pressestimmen:

„Karin Henkel hat mit dem Zürcher Ensemble eine Inszenierung erarbeitet, die dem Text äusserst aufmerksam folgt, ihn sorgfältig liest und präzise weiterspinnt. Was wir sehen, ist schlicht und ergreifend eine ungemein genaue Theaterarbeit, dicht und konzis, und dabei hinreissend komödiantisch. Dreierlei hebt Henkel dabei hervor: die Komik von Horváths Text, die Todesmotivik, von der er – genau besehen – ganz und gar gezeichnet ist, sowie seine Musikalität.“ Nachtkritik.de

„1964, man glaubt es kaum, ist Horváths in mehreren Fassungen überliefertes „Volksstück“ zuletzt in Zürich unter der Regie von Michael Kehlmann aufgeführt worden. Nun bringt Karin Henkel im Pfauen den Schweizern den ungarisch-österreichischen Dramatiker wieder nahe: eine formidable Regietat. Das Stück scheint wie gemacht für diese Regisseurin, die stark aus und mit der Musik arbeitet. Für diese Inszenierung hat sie mit dem Engagement der Genfer Dead Brothers einen absoluten Glücksgriff getan.“ Badische Zeitung

„Aurel Mantheis Alfred, ein schmieriger Kerl in gleichbleibend geschmacklosen, stets bordeauxroten Anzügen, versteckt den feigen Schmarotzer hinter grossmäuligem Renommiergehabe. Sein Rivale Oskar ist bei Matthias Bundschuh ein gefährlich verhaltener Schwächling mit dünner Fistelstimme, der unter der Metzgerschürze eine ungemütliche Magerkeit verbirgt und sich ständig mit dem Fleischermesser die Fingernägel putzt. In der Nebenrolle seines Burschen Havlitschek bringt Alexander Maria Schmidt mit massigem Babyspeck blutverschmierte Brutalität ein. Und Jean-Pierre Cornu als Rittmeister bewegt sich – Uniform, Helm, Federbusch – wie eine hysterische Operettenfigur durch die Niederungen dieser geistig und materiell armseligen Kleinbürgerwelt.
Über die vielfältigsten Nuancen aber verfügt Friederike Wagners perfekt besetzte Valerie. Eine – wie man so sagt – gut erhaltene Fünfzigerin, zeigt sie ihrem Alfred die mehr kokette als kalte Schulter, hat das Nachsehen und rächt sich an ihm bis zuletzt.“ NZZ

„Mit Witz und Selbstverständlichkeit eignen sich die Zürcher Schauspieler Horváths Jargon an, ohne ihn irgendwie explizit auszustellen. Namentlich Matthias Bundschuh als Oskar tut dies sehr unterspielt, mit biederer Hartnäckigkeit, trocken, schmächtig und unendlich komisch.
Und dann die Marianne von Lilith Stangenberg, die das uneigentliche Sprechen auch in der eigenen schauspielerischen Distanz zur Rolle elektrisierend einbringt: Sie ist gegenwärtig vielleicht überhaupt die ideale Besetzung für diese Partie. Eigensinnig und von zerbrechlicher Kraft ist ihre Marianne, sie will im Kreis fortfliegen, sie will krächzend in der Luft das Glück erkrallen, sie muss unendlich lang mit den Händen die Augen verschliessen, als sie Alfred zum ersten Mal sieht. In der Liebesszene dann ist es ein Glänzen, Blitzeinschlagen und Strahlen, dass beide bodenlos am Schnürboden schweben – und nachher, platschnass, einsam und völlig zerzaust durch die Windmaschine, singt sie das Kitschlied von der Wachau.
Alfred selber ist bei Aurel Manthei ein hochglanzpolierter Schaubudencowboy, als Auto wäre er tiefergelegt; Jean-Pierre Cornu ist der hinreissend vertrottelte Rittmeister; Friederike Wagner eine spröde Trafikantin. Gegen sie hat eine Marianne auf der Suche nach dem richtigen Leben natürlich keine Chance. Sie tanzen, Wechselschritt vor, Wechselschritt zurück, ihren innerlich toten Trott, stille Strasse im achten Bezirk, maniküren die Hände mit dem Fleischermesser, stopfen – „die Liebe ist ein Edelstein“ – die triefenden Blutwurstdärme, kontrollieren weiterhin die Lottoziehung und schwimmen synchron in der Donau-so-blau. Der Alltagsfoxtrott, leichtfüßig, und schmerzlich komisch.“ Nachtkritik.de

„Gebannt verfolgt man als Zuschauer den in Szene gesetzten Totentanz vor allem dank den durchwegs grossartigen schauspielerischen Leistungen. Lilith Stangenberg pendelt als Marianne zwischen entrücktem Schwebezustand und eigenständigem Aufbegehren: Matthias Bundschuh ist als Oskar ein geradezu eisiger Biederling; Michael Neuenschwander gibt den Zauberkönig mal resolut, mal vertrottelt und voller Untergangsmelancholie. Perfekt auch all die Übrigen. Und unheimlich das Geschehen mit Tod umgarnend und kommentierend spielen Fritz Fenne und Kate Strong als Knochenmann/-frau.
Bleibt der ganz grosse Tupf auf dem i: Erleben kann man auch einen herrlichen Musiktheaterabend. Seit Jahren tingelt die Genfer Folk-Gruppe Dead Brothers mit ihren morbiden, poetischen, fetzigen, ironisierenden Klängen durch die Welt. Unglaublich, was die Musiker um Alain Croubalian mit ihren Instrumenten für einen bis ins Mark greifenden Ohrenschmaus im Schauspielhaus hinlegen. Das allein lohnt schon den Besuch dieser rundum gelungenen „Wiener Wald“-Inszenierung. Der Applaus war entsprechend.“ Aargauer Zeitung

„Friederike Wagner ist in ihrer Abgebrühtheit, in der ein letzter Rest von Hoffnung glüht, eine hervorragende Valerie, Jean-Pierre Cornu ein wunderbar vertrottelt-zynischer Rittmeister. Aurel Mantheis Alfred ist ein Halodri, wie er im Buche steht, und Alexander Maria Schmidts Havlitschek eine jener Horváth-Figuren, die man in ihrer Mischung aus Brutalität und Gemüt so leicht nicht wieder vergisst.“ Die Welt

„Nicht einzelne Figuren werden in ihrer Gemeinheit und Dummheit entlarvt: Weder der erschütternd gefühlskalte und empathielose Oskar (Matthias Bundschuh) noch der schmierige Windhund und tätowierte Kleinganove Alfred (Aurel Manthel) oder der berechnende Zauberkönig, Mariannes gnadenloser Vater (Michael Neuenschwander) werden an den moralischen Pranger gestellt. Nein: Karin Henkels darin sehr konsequente Inszenierung zeigt, wie ein Kollektiv weltwirtschaftskrisengebeutelter Angehöriger der unteren Mittelschicht es vereitelt, dass eine von ihnen ausschert aus der ihr zugedachten Rolle. Wenn Lilith Stangenberg, die mit anrührender Naivität und sanftem, aber unbeirrbarem Trotz von Beginn an auf verlorenem Posten kämpfende Marianne, den Pathosruf aller Unterdrückten loslässt: „Jetzt bricht der Sklave seine Fessel!“, könnte sie gar nichts Falscheres gesagt haben. Morituri te salutant. Nur weiss sie es (noch) nicht.“ Badische Zeitung

„Mit Ödön von Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“ boten Ensemble und Musiker einen herrlichen Abend.“ Aargauer Zeitung

„Grosser Jubel für einen grossen Wurf.“ Badische Zeitung

„Das Publikum dankt mit grossem Beifall.“ Südkurier

Pfauen
Mi,     01. Februar    20.00 – 22.45 Uhr

So,     12. Februar    19.00 – 21.45 Uhr

Mo,     13. Februar    20.00 – 22.45 Uhr

Sa,     18. Februar    20.00 – 22.45 Uhr

So,     19. Februar    15.00 – 17.45 Uhr

Sa,     25. Februar    20.00 – 22.45 Uhr

Do,     01. März     20.00 – 22.45 Uhr

So,     04. März     15.00 – 17.45 Uhr

Mo,     05. März     20.00 – 22.45 Uhr

Do,     15. März     20.00 – 22.45 Uhr

Mi,     04. April     20.00 – 22.45 Uhr

Fr. 27. April. 20.00 – 22.45

Sa. 28. April. 20.00 – 22.45

 

www.schauspielhaus.ch

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Cellissimo im Baradies Teufen

2012.02.01

Freitag, 10. Februar 2012, 20 Uhr

 

CELLISSIMO

 

Stefan Baumann aus Teufen entführt mit seinen Kompositionen für Cello und Laptop in die Tiefen der multiplen Cellokläge Liebesgeschichten, wild und heiter, ein erquickender Abend für offene Ohren.  Kollekte

 

www.baradies-teufen.ch

“the dead brothers” im Salzhaus Winterthur, 11.11.2011

2011.08.15
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de franzos im aargau

2011.08.15

Die Klosterspiele Wettingen haben für ihre dritte Produktion eine Komödie gewählt. “De Franzos im Aargau” versetzt uns in die Zeit der Besetzung der Schweiz durch die Truppen Napoleons. Thomas Hürlimann hat sein Stück “De Franzos im Ybrig” für den Aargau bearbeitet. Denn auch das Kloster Wettingen wurde im Jahr 1798 von den Kriegsmächten besetzt und der Aargau von den Soldaten heimgesucht. Regisseur Volker Hesse will die Komödie vor dem Hintergrund dieser dramatischen Situation zeigen. Der Theaterabend beginnt mit einem Rundgang durch das Klosterareal, wo mit lebenden Bildern, mit kurzen Texten, mit Musik und Tanz der Ausnahmezustand des Krieges die Not der Bevölkerung erfahrbar werden.

Im Anschluss folgt dann im Klosterhof das turbulente Franzosenstück als eine Persiflage auf ein paar Tage Revolutionsgeschichte, wie sie sich auch in Wettingen hätte abspielen können. Beim Anrücken der Franzosen ziehen sich die “tapferen” Männer in ein Réduit zurück und überlassen die Frauen dem anrückenden Feind. Sie sollen sich verstecken oder mit Dung einreiben, raten sie ihren Frauen. Doch es kommt anders als es die Kriegsstrategie der Männer vorsieht, ganz anders! Nicht das französische Heer rückt im Dorf ein, sondern vorerst ein charmanter, harmloser Landschafts- und Schlachtenmaler mit Holzbein: der Pinsel von Napoléon.

 

19 Aufführungen im Juli und August 2011

Regie: Volker Hesse

Musik: Stefan Baumann, Töbi Tobler, Bettina Boller

the dead brothers in winterthur und zürich

2011.05.12
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SOLO für zwei

2010.12.03

SOLO für zwei

Hommage amoureux für Cello und einen Schauspieler.

Es geht um die Liebe.

Der eine Mann hat Töne – der andere hat Worte.

Der eine ist im Glück – der andere auf der Suche.

Ein musikalisch-literarischer Abend voll fröhlicher Melancholie.

Stefan Baumann, Komposition, Cello und Computer

Alexander Peutz, Schauspiel

Stephan Mathys, Autor

14.12.2010, 20.00, ONO Bern
15.01.2011, 20.15, Chössi-Theater Lichtensteig.
05.02.2011, Rotfarb Uznach

Stefan Baumann stellt mit “SOLO für zwei, Hommage amoureux für Cello und einen Schauspieler” sein erstes Solo-Programm vor. Stephan Mathys, Berner Autor, hat dazu zwischen den Stücken den Text geschrieben.
“SOLO für zwei” ist eine verliebte Hommage an seine Allerliebste, und eine spannende Reise durch die Höhen und Tiefen der Zweisamkeit.
Ausgangspunkt der Kompositionen ist der Name Barbara. Jedem der sieben Stücke liegt eine eigene Stimmung des Cellos zugrunde (Scordatura) welche dem Cello einen jeweils eigenen Klang verleiht.
Die verschiedenen Stimmungen erlauben einen anderen Umgang mit Akkorden und Flageoletten und ermöglichen so ein spezifisches Komponieren. Das Resultat sind neue Klänge und Kombinationen die überraschen, verführen, betören.
Ein weiteres wichtiges Kompositionsmittel sind Live-Looping und Overdub. Einzelne musikalische Muster werden aufgenommen und übereinander geschichtet. So entsteht ein eigentliches Cello-Orchester

Stephan Mathys, Autor aus Bern, hat von den Stücken inspiriert einen Text geschrieben. Es ist eine suchende, entdeckende Geschichte entstanden, eine Hommage an die Liebe.
Der Schauspieler Alexander Peutz, Ensemble-Mitglied des Theater Konstanz, wird ihn zwischen den Stücken interpretieren.

dead brothers am theaterspektakel!

2010.09.02

Dead Brothers statt Katzenjammer

Das Konzert der Gruppen Katzenjammer am Freitag, 3. September, muss wegen Krankheit leider abgesagt werden.

Als Ersatz ist es der Festivalleitung gelungen, die Schweizer Kultband The Dead Brothers, «the one and only Death Blues Funeral String Trash Orchestra» zu verpflichten. Mit von der Partie beim Konzert auf der Seebühne werden sein:

  • Alain Dead Croubalian (Banjo, Gitarre, Gesang)
  • Matthias Dead Lincke (Geige, Mandoline, Gesang)
  • Balts Dead Nill (Perkussion, Schlagzeug)
  • Resli Dead Burri (Harmonium, Kübelbass, Klarinette, Perkussion, Gesang)
  • Stefan Dead Baumann (Cello)

The Dead Brothers sind das, was ertönt, wenn man Roma-Musik mit Blues, Rock ‘n’ Roll und 30er-Jahre-Jazz mischt. Oder wie sie es selber sagen: «Bluesgrass clashes with Macedonian funeral marches, Jimmy Rodgers goes line dancing with Bauhaus and Swiss hillbilly folk music becomes the soundtrack to a hardboiled film noir…» Das Quintett spielt Songs der neuesten CD «The 5th Sin-Phonie». Mehr zu den Dead Brothers

The Dead Brothers: The 5th Sin-Phonie. Seebühne, FR 3.9., 21.00 Uhr
CHF 28.-


Billette

Billette sind ab sofort erhältlich. Bereits gekaufte Billette für das Konzert von Katzenjammer (Code F3) sind gültig für das Ersatzkonzert oder können bis am Sonntag, 5. September 2010 an der Kasse auf der Landiwiese zurückgegeben werden.

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Young Composer am Davos Festival

2010.07.28

Dienstag, 3. August
YOUNG COMPOSERS WORKSHOP – ZUM RAUM WIRD HIER DIE ZEIT
11.00 Uhr im Pöstli Club im Morosani Posthotel

Konzepte und Kompositionen von Joris Stemmle und Stefan Baumann

Künstler:
Andres Bosshard, sound architect in residence
Srdjan Vukasinovic, Akkordeon
Nehrun Aliev, Klarinette
Stefan Baumann, Cello
Tobias Lampelzammer, Kontrabass


Mittwoch, 4.August      AUSVERKAUFT!!
NOMADENKONZERT – Memories of Sounds
10.30 Uhr Treffpunkt bei der Kirche in Sertig Dörfli
(Bus: 10.00 Uhr Abfahrt ab Bhf. Davos Platz / 10.21 Uhr Ankunft Sertig)

Teil 1   10.30 Uhr Kirche Sertig
BRAHMS Streichsextett op. 36 in G-Dur

Künstler:
Gémeaux Quartett
Lea Boesch, Viola
Nicolas Altstaedt, Violoncello

Teil 2:    12.00 Uhr beim Wasserfall im Sertig
Installation von Andres Bosshard und Joris Stemmle

Teil 3:   Uraufführung I um 21.00 Uhr Pöstli Club im Morosani Posthotel
young composers workshop: liquid times-flying loudspeakers

Künstler:
Stefan Baumann, Konzept und Violoncello
Srdjan Vukasinovic, Akkordeon
Nehrun Aliev, Klarinette
Tobias Lampelzammer, Kontrabass

Donnerstag, 5. August
LIEGEKONZERT – IM NETZ DES TRAUMFÄNGERS
21.00 Uhr im Hotel Schatzalp
Das mittleweile legendäre Liegekonzert auf der Schatzalp-Terrasse nimmt die Liegelauscher im Jubiläumsjahr auf eine T(R)aumKlangReise mit: Soundarchitect Andres Bosshard präsentiert sein Rotobossophon – eine Art Mischung zwischen Klangplanetarium, Windmühle und Traumfänger…. Die Reisebegleiter sind Livemusiker, young composers, Live electronics, ein paar Transducers, Klangkugeln, Plexiglas-Lautsprecher ….. und natürlich Andres Bosshards Poesie, seine glühende Klangbeziehung und kompositorische Kraft.

Künstler:
Andres Bosshard, sound architect in residence
Joris Stemmle, Klanginstallation
Srdjan Vukasinovic, Akkordeon
Nehrun Aliev, Klarinette
Stefan Baumann, Cello
Tobias Lampelzammer, Kontrabass

Faith, love&hope

2010.07.02

Liederabend, am 02, 2,9,10.07.2010, Stadttheater Konstanz

„Baby, please don’t go“ – nach den Vorstellungen von Glaube Liebe Hoffnung präsentieren der Cellist Stefan Baumann (Ich bin der Wind) und Sänger Alexander Peutz als musikalischen Chill-Out ein Destillat aus der Ursuppe jedes bekennenden Rock’n‘Rollers. Mit Songs von Ray Charles, Leadbelly, Muddy Waters u.a.
Mit Stefan Baumann und Alexander Peutz

 

Frühling-Sommer 2010

2010.01.25

THE DEAD BROTHERS are back !

New Album expected in april 2010

Live:
28.03.2010 CH-Langenthal, Chrämerhuus
05.04.2010 CH-Bern, Dampfzentrale
17.04.2010 CH-Lausanne, Cinéma du Bourg
20.04.2010 CH-Wädenswil, Theater Ticino
24.04.2010 CH-Bulle, Ebullition
29.04.2010 NL-Eindhoven, Effenaar (late night show)
30.04.2010 NL-Deventer, Burgerweeshuis Tuinfeest (afternoon show outdoors)
01.05.2010 tbc
06.05.2010 CH-Basel, Parterre
08.05.2010 CH-Zürich, El Lokal
31.05.2010 NL-Amsterdam, Paradiso
01.06.2010 B- Liegé; Le Tipi
02.06.2010 LUX-Luxembourg, Sang&Klang
03.06.2010 NL-Tilburg, 013
04.06.2010 NL-Haarlem, Patronaat
05.06.2010 NL-Middelburg, De Spot
06.06.2010 Ger-Freiburg, Cafe Atlantik
26.06.2010 CH-Biel, Schliessung Galerie INT*31.07.2010 CH-Waldstock Festival:
*Dead Circus Premiere feat. Akrobatin Virginie Scherrer

07.08.2010 A-Dornbirn, Spielboden
08.08.2010 D-Aschaffenburg, Kommz Festival

More than a year of songwriting gave birth to a list of 40 new songs. And we’ve been recording the best of’em. 15 beauties that you will hear soon On Voodoorhythm Records.

The sound is bewildering, poisonous and intimate at the same time. String orchestra meets mountain folk music, punk rock meets Wagners’ gothic and we invented a new style: blackgrass, the dark side of bluegrass. Cowshit on snakeskin boots…
Fiddles, mandolines and cellos, a devlish slappin’ double bass, a great pump pedal organ from the turn of last century, banjos, the sixties twangy Hopf guitar, hawaian lap-steel, a singing saw and other hobo suitcase percussion. Yes, that’s the sound of the Dead Brothers !!

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25 JAHRE ENSEMBLE FÜR NEUE MUSIK ZÜRICH

IM KULTURMARKT, ZÜRICH

FREITAG, 19.03.2010

ESSEN UND TRINKEN AB 17:00

KONZERTE AB 19:00

Laudatio: Dr. René Karlen, Präsidialdepartement der Stadt Zürich
Urs Senn, Gönner und Donator

Daniel Mouthon, Moderation

ensemble für neue musik zürich
Leitung: Sebastian Gottschick und Jürg Henneberger

Gäste:

freiflug
Manfred Spitaler cl, Stefan Baumannn vcl

Sebastian Hofmann, Turntables/Electronic

NIK BAERTSCH’S RONIN:
Nik Bärtsch: piano, composition, Sha: bassclarinet, contrabassclarinet, Andi Pupato: percussion, Kaspar Rast: drums
Björn Meyer: ebass
„Orchestrated Moduls“ von Nik Bärtsch
New Chamber Funk II
für Kammer-Ensemble, Piano, Sampler, Ebass, Drums & Percussion

MIR
Industrial heavy noise music

DANIEL BUESS hits skin and metal resonances
MICHI ZAUGG pulls triggers and red buttons
PAPIRO touches sensitive strings

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Zuger Sinfonietta

Beethoven erlösen

Elektro-akustisches Familienkonzert

Do, 25. März 2010, 18.30 Uhr Theater Casino, Zug

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6, «Pastorale»

Moderation/Konzept: Barbara Balba Weber
Elektronik: Andres Bosshard & Stefan Baumann
Dirigentin: Graziella Contratto

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Categories : bands  freiflug  improvisation  komposition
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“Ich bin der Wind”

2009.09.22

von Jon Fosse

Premiere, am 16.10.2009, Stadttheater Konstanz

!!! letzte Vorstellung !!!

Samstag 19.12.2009

Zwei namenlose Männer und ein Boot. Der Eine und der Andere. Die beiden reden. Es passiert wenig. Sie segeln, ankern, trinken, essen. Das, was geschieht, geschieht in der Sprache. Reduziert, poetisch, existentiell. Denn es geht um die Grundfragen des Lebens und des Todes – um die Sehnsucht nach dem Verschwinden, nach der endgültigen Ruhe. Die beiden reden und müssen doch feststellen, dass Wörter nie das Eigentliche beschreiben. Und alles, was passiert, ist irgendwie nur ausgedacht. Der Eine fühlt sich schwer wie ein Stein
und am Ende doch leicht wie der Wind – weil er eins mit ihm wird.

Inszenierung: Wulf Twiehaus / Ausstattung: Katrin Hieronimus / Musik, Cello: Stefan Baumann / Dramaturgie: Cornelia Steinwachs

Mitwirkende

Alexander Peutz, Odo Jergitsch

Presse

Thurgauer Zeitung

Südkurier

kühlturm- Preformance Belluard Fribourg 20.9.2009

2009.09.18

[ a n y m a | Festival des 10 ans ]

KUEHLTURM
Belluard 21h
Concert audiovisuel avec

- Stefan Baumann (cello)
- Roman Glaser (flûte)
- Maïté Colin (videobass)
- Michael Egger (videomix)

www.baumann-glaser.ch

www.anyma.ch

“Verdeckter Aufschlag”

2009.09.18
von Taki Papaconstantinou

ab 14 Jahren

“Ein Theaterstück, das Jugendliche ernst nimmt, indem ihnen etwas zugemutet wird. Indem die Zumutung darin besteht, die Probleme nicht kleiner zu machen als sie sind, das Leben nicht schöner zu färben, als es ist.”

(Autorenwettbewerb Kaas & Kappes, Duisburg (D), Begründung der Jury, 2006)

In schrägen Bildern, mit viel Musik und Bewegung zeichnet “Verdeckter Aufschlag” die spannungsgeladene Momentaufnahme einer Sechzehnjährigen, die irgendwo zwischen Schule und Zukunft feststeckt…

Mit der Schule ist Maria fertig. Was jetzt kommen soll, davon hat sie keine Ahnung. Sie bewirbt sich auf alle möglichen Lehrstellen, von denen sie keine so richtig interessiert. Von denen sie auch keine bekommt. Das hat sie im Grunde auch nicht anders erwartet. Wäre ja ganz was Neues, würde mal etwas funktionieren in ihrem Leben. Marias Vater hat eine neue Freundin, die sie nicht mag. Marias Freund ist eigentlich nur eine Affäre. Sie versucht kompatibel, nicht zickig und sportlich zu sein. Aber nichts läuft so, wie es soll. Der Alltag wird zum Albtraum und der Albtraum zum Alltag…

Trotz aller Katastrophen gewinnt Maria zunehmend an Selbstbewusstsein, begegnet den Widrigkeiten ihres Lebens nicht länger mit Verzweiflung, sondern mit Humor, Widerspenstigkeit und aufkeimender Kraft.

    1. Konzept/Regie/Bühne: Taki Papaconstantinou
      Spiel: Sabina Deutsch, Anna Mäder, Dirk Sikorski, Graham Smart
      Projektion: Roland Schmidt
      Musik: Stefan Baumann
      Bühne/Requisiten: Peter Affentranger
      Kostüme: Esther Schmid
      Regieassistenz: Bettina Just
      Administration: Jacqueline Kölliker
      Uraufführung: 18. September 2009

“ballroom”

2009.02.19
Categories : BallRoom  bands  komposition

“freiflug”

2009.02.06

…von Ursprüngen über Absprünge ins Jetzt…

freiflug_october_2008

Stefan Baumann, Cello und Komposition

Manfred Spitaler, Bassklarinette, Klarinette und Komposition

ab sofort haben wir eine eigene Homepage:

www.frei-flug.ch

unter folgendem Link können Ausschnitte aus unseren Konzerten vom 15. bis 17. Januar im Keller62 in Zürich angehört werden:

http://frei-flug.ch/music

“kühlturm”

2009.02.06

Roman Glaser, Flöte & Stefan Baumann, Cello

Michi Egger und Maité Collin, Video

Als sich Stefan Baumann und Roman Glaser vor einigen Jahren, anlässlich einer Serie von Improvisationsauftritten zum ersten Mal trafen, war beiden sehr schnell klar, dass diese Begegnung nicht ohne künstlerische Folgen bleiben würde.
Ihrer Affinität zu speziellen Räumen, zum musikalischen Erforschen von Orten, ist das hier entstandene Kühlturm-Projekt letzten Endes zu verdanken.
Architektur beeinflusst Musik. Seien es die Klangfarben eines Raumes, die akustischen Besonderheiten, die dort anzutreffen sind, aber auch die Wirkung von Architektur auf das emotionale Wahrnehmen, all diese Faktoren schliesslich verbinden sich zu einem reichen, sinnlichen Eindruck eines Ortes. Stefan Baumann und Roman Glaser sind bestrebt, diese verschiedenen Aspekte in ihr Spiel, in Komposition und Improvisation einfliessen zu lassen. Hierbei geht es ihnen darum, die Architektur und die Musik in unterschiedliche Beziehungen zu setzten, einen Raum klanglich nachzuzeichnen oder ihn aber zu kontrastieren und ihm mit einem musikalischen Kontrapunkt zu begegnen.

www.baumann-glaser.ch

“nicht stillstehen”

2009.02.04

Dokumentarfilm 56 Minuten

Buch, Gespräche
Barbara Bosshard
Kamera, Montage
Jens-Peter Rövekamp
Montageberatung
Anja Bombelli
Musik
Stefan Baumann
Monochord, Gong, Klangschalen
Heinz Bürgin
Tonmischung
Fabian Trüb

Produktion
rövekamptonfilm ©2008

Alt werden bedeutet nicht einfach nur, dass am Ende sich das Leben von der Welt, die einem offen stand, auf ein Zimmer und Bett im Altersheim reduziert. Auch wenn die Realität oft so ist, kann der letzte Lebensabschnitt selbst mit all seinen zunehmenden Ein- schränkungen noch unglaublich viel bieten.
Die Protagonistin wanderte mit 72 Jahren nach Florenz aus, besuchte 6 Jahre die Kunstschule und danach lebte sie längere Zeit in einem Kloster in Nepal, um den Buddismus kennen zu lernen. Den letzten Lebensabschnitt bis zum Tod hin sinnvoll erleben – das lebte uns Emy Baur vor.

mp3:

01_nicht_stillstehen_sample.mp3

02_nicht_stillstehen_sample.mp3

03_nicht_stillstehen_sample.mp3

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www.tonfilm.ch

www.pythagoras-instrumente.ch