Patrick Kessler, Kontrabass
Stefan Baumann, Violoncello
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75 Min. Live
konstruieren – streichen – …
jeweils donnerstags, 17-19:00 Uhr, Eintritt frei
15./22./29. November 2012
6./13./20. Dezember 2012
10./24./31. Januar 2013
7./10. Februar 2012
Fortsetzung folgt
75 Min. live konstruieren –
streichen –
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Stefan Baumann aus Teufen entführt mit seinen Kompositionen für Cello und Laptop in die Tiefen der multiplen Cellokläge Liebesgeschichten, wild und heiter, ein erquickender Abend für offene Ohren. Kollekte
Stefan Baumann stellt mit “SOLO für zwei, Hommage amoureux für Cello und einen Schauspieler” sein erstes Solo-Programm vor. Stephan Mathys, Berner Autor, hat dazu zwischen den Stücken den Text geschrieben.
“SOLO für zwei” ist eine verliebte Hommage an seine Allerliebste, und eine spannende Reise durch die Höhen und Tiefen der Zweisamkeit.
Ausgangspunkt der Kompositionen ist der Name Barbara. Jedem der sieben Stücke liegt eine eigene Stimmung des Cellos zugrunde (Scordatura) welche dem Cello einen jeweils eigenen Klang verleiht.
Die verschiedenen Stimmungen erlauben einen anderen Umgang mit Akkorden und Flageoletten und ermöglichen so ein spezifisches Komponieren. Das Resultat sind neue Klänge und Kombinationen die überraschen, verführen, betören.
Ein weiteres wichtiges Kompositionsmittel sind Live-Looping und Overdub. Einzelne musikalische Muster werden aufgenommen und übereinander geschichtet. So entsteht ein eigentliches Cello-Orchester
Stephan Mathys, Autor aus Bern, hat von den Stücken inspiriert einen Text geschrieben. Es ist eine suchende, entdeckende Geschichte entstanden, eine Hommage an die Liebe.
Der Schauspieler Alexander Peutz, Ensemble-Mitglied des Theater Konstanz, wird ihn zwischen den Stücken interpretieren.
Andres Bosshard «Das Echo der Verführung. Vom Singen, Flüstern und Schweigen der Sirenen» Choreophonie und Echoraum an der Fassade des KKL Luzern zur Eröffnung von LUCERNE FESTIVAL im Sommer Donnerstag, 12. August | 17.30 – 18.15 Uhr | Europaplatz
Wände – seien sie aus Glas, Stahl, Beton oder Holz – speichern alle Klänge, die auf sie auftreffen. Das heisst, dass sich ein Gebäude aller Gespräche, aller Musik, aller Geräusche, die in seinem Inneren je stattgefunden haben, erinnert und sie – vielleicht vorläufig noch unhörbar und ganz selten – als unsichtbares Klanggewebe aussendet. Wie freut sich doch ein Konzertsaal, wenn in ihm musiziert wird. Wie freut sich doch das KKL Luzern, wenn ein Festival beginnt! Zwanzig vernetzte Satellitenschüsseln in der Fassade beim Europaplatz bilden eine Horchstation, welche die Wände und das grosse Vordach insbesondere auf grossräumige Bewegungen von unbekannten Klangbahnen untersuchen kann. Schon die kleinsten Vibrationen werden aufgefangen, umgewandelt und hörbar in den Himmel des Dachspiegels projiziert. Ein zauberhafter Echoraum voller Vorfreude und klingender Erinnerungen wird Sie auf das kommende Festival einstimmen!
Andres Bosshard Konzeption und Komposition | Stefan BaumannLive Elektronik und Klangraumregie | Srdjan Vukasinovic Vierteltonakkordeon | Adrian Steiger und Tonart Schenker Audiovisuelle Technik Installation und Netzwerk
“Ein Theaterstück, das Jugendliche ernst nimmt, indem ihnen etwas zugemutet wird. Indem die Zumutung darin besteht, die Probleme nicht kleiner zu machen als sie sind, das Leben nicht schöner zu färben, als es ist.”
(Autorenwettbewerb Kaas & Kappes, Duisburg (D), Begründung der Jury, 2006)
In schrägen Bildern, mit viel Musik und Bewegung zeichnet “Verdeckter Aufschlag” die spannungsgeladene Momentaufnahme einer Sechzehnjährigen, die irgendwo zwischen Schule und Zukunft feststeckt…
Mit der Schule ist Maria fertig. Was jetzt kommen soll, davon hat sie keine Ahnung. Sie bewirbt sich auf alle möglichen Lehrstellen, von denen sie keine so richtig interessiert. Von denen sie auch keine bekommt. Das hat sie im Grunde auch nicht anders erwartet. Wäre ja ganz was Neues, würde mal etwas funktionieren in ihrem Leben. Marias Vater hat eine neue Freundin, die sie nicht mag. Marias Freund ist eigentlich nur eine Affäre. Sie versucht kompatibel, nicht zickig und sportlich zu sein. Aber nichts läuft so, wie es soll. Der Alltag wird zum Albtraum und der Albtraum zum Alltag…
Trotz aller Katastrophen gewinnt Maria zunehmend an Selbstbewusstsein, begegnet den Widrigkeiten ihres Lebens nicht länger mit Verzweiflung, sondern mit Humor, Widerspenstigkeit und aufkeimender Kraft.
Konzept/Regie/Bühne: Taki Papaconstantinou
Spiel: Sabina Deutsch, Anna Mäder, Dirk Sikorski, Graham Smart
Projektion: Roland Schmidt
Musik: Stefan Baumann
Bühne/Requisiten: Peter Affentranger
Kostüme: Esther Schmid
Regieassistenz: Bettina Just
Administration: Jacqueline Kölliker
Uraufführung: 18. September 2009
Photographs & Voice: Paolo Pellegrin
Video Producer: Adrian Kelterborn
Creative Director: Claudine Boeglin
Sound Designer: Stefan Baumann
Motion Graphics: Tia Dunn
“While covering the war in Lebanon, bombs and missiles were exploding around us, but you never saw who was launching them. It was different from all the wars I had covered before. This might be the way future wars look.”
Photographs & Voice: Thomas Dvorzak
Video Producer: Adrian Kelterborn
Creative Director: Claudine Boeglin
Sound Designer: Stefan Baumann
Motion Graphics: Tia Dunn
“I’m embedded with the Americans in Iraq. As a Westerner, there is no more access to the insurgent’s side. I don’t claim to have any overview. History made my choice—it’s fine!”
Photographs & Voice: Christopher Anderson
Video Producer: Adrian Kelterborn
Creative Director: Claudine Boeglin
Sound Designer: Stefan Baumann
Motion Graphics: Tia Dunn
“It’s not actually the dead, the physical destruction, that takes the toll: It’s this sense of this endless cycle. It’s hard to go and watch the similar sort of circumstances play themselves out over and over again.”
Photographs & Voice: Philipp Jones Griffiths
Video Producer: Adrian Kelterborn
Creative Director: Claudine Boeglin
Sound Designer: Stefan Baumann
Motion Graphics: Tia Dunn
“I decided to be the one to show what was really going on in Vietnam. Here was soemthing of profound importance to the whole world. My goal was to present every aspect of the war in a digestible way between two covers of a book.”
Alt werden bedeutet nicht einfach nur, dass am Ende sich das Leben von der Welt, die einem offen stand, auf ein Zimmer und Bett im Altersheim reduziert. Auch wenn die Realität oft so ist, kann der letzte Lebensabschnitt selbst mit all seinen zunehmenden Ein- schränkungen noch unglaublich viel bieten.
Die Protagonistin wanderte mit 72 Jahren nach Florenz aus, besuchte 6 Jahre die Kunstschule und danach lebte sie längere Zeit in einem Kloster in Nepal, um den Buddismus kennen zu lernen. Den letzten Lebensabschnitt bis zum Tod hin sinnvoll erleben – das lebte uns Emy Baur vor.
This story is a personal exploration of loss, separation,
heaven and hell. Inspired by Pirandello’s play “Six
Characters in Search of an Author”, Majoli elaborates
on the notion that we are all “actors of life”.
Fireworks, dancing and lots of champagne and promises to do things better next year.
Anticipation, celebration, hangover.
This essay celebrates the ritual of New Years Eve. Magnum wishes everybody a happy new year.
Im dritten Projekt wagte Variaton die Vereinigung von sinfonischer Musik mit den elektronischen Klängen eines Elektro-Duos, bestehend aus dem Berner DJ Ramax und dem Cellisten und Komponisten Stefan Baumann. Zusammengegeführt wurden die beiden unterschiedlichen Klangwelten durch den Tanz von Nina Stadler und Moritz Stäubli. Zur Aufführungen gelangten mehrere eigens für das Projekt komponierte Stücke für sinfonisches Orchester und Elektro-Duo, darunter die „My_Age_Symphony“ von Droujelub Yanakiev, DJ Ramax und Stefan Baumann als Hauptwerk. Die beiden Konzerte im ausverkauften Kornhausforum Bern wurden vom bunt durchmischten Publikum und von der Presse begeistert aufgenommen. Durch die vom Berner Label „cuco“ organisierte My_Age_Party fanden die Konzerte eine Fortsetzung bis in die frühen Morgenstunden.
Übergang zu Interlude I:
Leitung: Droujelub Yanakiev
Solisten: Ramax (DJ) / Stefan Baumann (Cello)
Tanz und Choreographie: Nina Stadler & Moritz Stäubli
Programm:
Samuel Barber – Adagio for Strings, op. 11
Baumann / Ramax / Yanakiev – Interlude 1 (Uraufführung)
Maurice Ravel – Drei Sätze aus „Ma Mère l’Oye“
Baumann / Ramax / Yanakiev – Interlude 2 – Aria (Uraufführung)
Igor Stravinsky – Suite Nr. 2 pour petit Orchestre
Baumann / Ramax / Yanakiev – Interlude 3 (Uraufführung)
Darius Milhaud – Le Boeuf sur le Toit
Yanakiev / Ramax / Baumann – My_Age_Symphony (Uraufführung)
Fr. 11. Mai 2007 20.30 Kornhausforum Bern
Sa. 12. Mai 2007 20.30 Kornhausforum Bern
Wandern entlang des Kronbergs oder geistige Nahrung für unterwegs
Der Hörer/ die Hörerin erwandern mit Kopfhörer und Discman/iPod/mp3-Player den Kronberg. Von der Ich-STimme werden sie geführt. Sie nimmt Sie mit auf den Weg. Geräusche, Musik, Dialoge und Originaltexte erzählen von Ereignissen, die auf dem Weg passierten, die man entdecken kann.
Gehörtes wird interaktiv, Realität wird zur Fiktion.
Jeder Hörer/ jede Hörerin erlebt sein persönliches Theaterstück in der freien Natur, in realer Kulisse.
Ausschnitte zum hören:
2. Bäder und Kuren
6. ertrunkenes Leid
12. steter Tropfen
13. Fluss der Zeit
Konzept, Idee, Produkitonsleitung: Barbara Bucher, Karin Bucher, Stefan Baumann
Audio-Design, Sound- Engineering, Komposition, Cello: Stefan Baumann
Manfred Spitaler: Klarinetten
Chrobegchörli Gonten
Die Doppel-CD inkl. inszenierte Fotokarten, Wanderkarte, Trinkbecher in Aluminium-Box: sFR. 42.-
direkt am Kronberg zu erwandern und bei mir zu kaufen!
Photographs and comments by: Burt Glinn, Magnum Photos
Creative Director: Claudine Boeglin, Magnum in Motion
Produced by: Adrian Kelterborn, Magnum in Motion
Sound Design: Stefan Baumann
The Cuban Revolution: a historic event with enduring implications.
Burt Glinn was on the ground capturing the chaos, excitement and
high emotion of Fidel’s ascendency to the world stage.