Cellissimo im Baradies Teufen

2012.02.01

Freitag, 10. Februar 2012, 20 Uhr

 

CELLISSIMO

 

Stefan Baumann aus Teufen entführt mit seinen Kompositionen für Cello und Laptop in die Tiefen der multiplen Cellokläge Liebesgeschichten, wild und heiter, ein erquickender Abend für offene Ohren.  Kollekte

 

www.baradies-teufen.ch

Lucerne Festival: “Das Echo der Verführung”

2010.08.12

Klanginstallation vor dem KKL «Das Echo der Verführung» Do. 12. August 2010 | 17.30 – 18.15 | KKL

Andres Bosshard «Das Echo der Verführung. Vom Singen, Flüstern und Schweigen der Sirenen» Choreophonie und Echoraum an der Fassade des KKL Luzern zur Eröffnung von LUCERNE FESTIVAL im Sommer Donnerstag, 12. August | 17.30 – 18.15 Uhr | Europaplatz

Wände – seien sie aus Glas, Stahl, Beton oder Holz – speichern alle Klänge, die auf sie auftreffen. Das heisst, dass sich ein Gebäude aller Gespräche, aller Musik, aller Geräusche, die in seinem Inneren je stattgefunden haben, erinnert und sie – vielleicht vorläufig noch unhörbar und ganz selten – als unsichtbares Klanggewebe aussendet. Wie freut sich doch ein Konzertsaal, wenn in ihm musiziert wird. Wie freut sich doch das KKL Luzern, wenn ein Festival beginnt! Zwanzig vernetzte Satellitenschüsseln in der Fassade beim Europaplatz bilden eine Horchstation, welche die Wände und das grosse Vordach insbesondere auf grossräumige Bewegungen von unbekannten Klangbahnen untersuchen kann. Schon die kleinsten Vibrationen werden aufgefangen, umgewandelt und hörbar in den Himmel des Dachspiegels projiziert. Ein zauberhafter Echoraum voller Vorfreude und klingender Erinnerungen wird Sie auf das kommende Festival einstimmen!

Andres Bosshard Konzeption und Komposition | Stefan Baumann Live Elektronik und Klangraumregie | Srdjan Vukasinovic Vierteltonakkordeon | Adrian Steiger und Tonart Schenker Audiovisuelle Technik Installation und Netzwerk

“Ich bin der Wind”

2009.09.22

von Jon Fosse

Premiere, am 16.10.2009, Stadttheater Konstanz

!!! letzte Vorstellung !!!

Samstag 19.12.2009

Zwei namenlose Männer und ein Boot. Der Eine und der Andere. Die beiden reden. Es passiert wenig. Sie segeln, ankern, trinken, essen. Das, was geschieht, geschieht in der Sprache. Reduziert, poetisch, existentiell. Denn es geht um die Grundfragen des Lebens und des Todes – um die Sehnsucht nach dem Verschwinden, nach der endgültigen Ruhe. Die beiden reden und müssen doch feststellen, dass Wörter nie das Eigentliche beschreiben. Und alles, was passiert, ist irgendwie nur ausgedacht. Der Eine fühlt sich schwer wie ein Stein
und am Ende doch leicht wie der Wind – weil er eins mit ihm wird.

Inszenierung: Wulf Twiehaus / Ausstattung: Katrin Hieronimus / Musik, Cello: Stefan Baumann / Dramaturgie: Cornelia Steinwachs

Mitwirkende

Alexander Peutz, Odo Jergitsch

Presse

Thurgauer Zeitung

Südkurier

“kühlturm”

2009.02.06

Roman Glaser, Flöte & Stefan Baumann, Cello

Michi Egger und Maité Collin, Video

Als sich Stefan Baumann und Roman Glaser vor einigen Jahren, anlässlich einer Serie von Improvisationsauftritten zum ersten Mal trafen, war beiden sehr schnell klar, dass diese Begegnung nicht ohne künstlerische Folgen bleiben würde.
Ihrer Affinität zu speziellen Räumen, zum musikalischen Erforschen von Orten, ist das hier entstandene Kühlturm-Projekt letzten Endes zu verdanken.
Architektur beeinflusst Musik. Seien es die Klangfarben eines Raumes, die akustischen Besonderheiten, die dort anzutreffen sind, aber auch die Wirkung von Architektur auf das emotionale Wahrnehmen, all diese Faktoren schliesslich verbinden sich zu einem reichen, sinnlichen Eindruck eines Ortes. Stefan Baumann und Roman Glaser sind bestrebt, diese verschiedenen Aspekte in ihr Spiel, in Komposition und Improvisation einfliessen zu lassen. Hierbei geht es ihnen darum, die Architektur und die Musik in unterschiedliche Beziehungen zu setzten, einen Raum klanglich nachzuzeichnen oder ihn aber zu kontrastieren und ihm mit einem musikalischen Kontrapunkt zu begegnen.

www.baumann-glaser.ch

“Neue Weltgeschichten- ein Portrait der Sammlung Herzog”

2007.04.10

Eine filmisch- fotografische Reise durch die Sammlung Herzog, Basel.

Ausschnitte der fotografischen Weltreise:

© Fondation Herzog

Konzept & Realisation: Adrian Kelterborn und Moritz Herzog

Musik, Cello & Audiodesign: Stefan Baumann

“Kronberg- weiter Himmel, enges Tal- eine Hörwanderung”

2006.06.15
Wandern entlang des Kronbergs oder geistige Nahrung für unterwegs

Der Hörer/ die Hörerin erwandern mit Kopfhörer und Discman/iPod/mp3-Player den Kronberg. Von der Ich-STimme werden sie geführt. Sie nimmt Sie mit auf den Weg. Geräusche, Musik, Dialoge und Originaltexte erzählen von Ereignissen, die auf dem Weg passierten, die man entdecken kann.

Gehörtes wird interaktiv, Realität wird zur Fiktion.

Jeder Hörer/ jede Hörerin erlebt sein persönliches Theaterstück in der freien Natur, in realer Kulisse.

Ausschnitte zum hören:

2. Bäder und Kuren

6. ertrunkenes Leid

12. steter Tropfen

13. Fluss der Zeit

Konzept, Idee, Produkitonsleitung: Barbara Bucher, Karin Bucher, Stefan Baumann

Audio-Design, Sound- Engineering, Komposition, Cello: Stefan Baumann

Manfred Spitaler: Klarinetten

Chrobegchörli Gonten

Die Doppel-CD inkl. inszenierte Fotokarten, Wanderkarte, Trinkbecher in Aluminium-Box: sFR. 42.-

direkt am Kronberg zu erwandern und bei mir zu kaufen!

info[at]stefanbaumann.ch

links

www.kronberg.ch

www.appenzellerverlag.ch

pdfs

Pressetext_1 Appenzeller Verlag

Pressetext_2 Appenzeller Verlag

“Zwingerlins Ende”

2005.06.17

Regie und Schnitt: Adrian Kelterborn

Komposition: Martin Jaggi
Remix, Sound- Engineering, Mastering: Stefan Baumann

2005

In Hynose begegnet ein Mann Zwingerlin.
Zwingerlin geht jeden Tag zum Hafen, um jemanden abzuholen.
Die Schiffe bringen die Toten in die Stadt.